Automatisierungs- und Prozessleittechnik

Ziel der Weiterbildung

Die Weiterbildung zum Staatlich geprüften Elektrotechniker im Schwerpunkt Automatisierungs- und Prozessleittechnik soll die Studierenden befähigen, vielfältige Automatisierungsaufgaben in allen Bereichen der Prozesstechnik zu lösen. Automatisiert werden z. B. Produktionsanlagen der chemischen Industrie, der Nahrungsmittelindustrie, der Papierherstellung und vieler anderer verfahrenstechnischer Branchen sowie Anlagen der Energieerzeugung und Umwelttechnik.

Wer kann sich weiterbilden lassen? Wie lange dauert die Weiterbildung? ...

Grundlegende Informationen finden Sie hier oder in unserer Informationsbroschüre.

Welches Unterrichtskonzept liegt der Weiterbildung zu Grunde?

Um ein handlungsorientiertes Lernen nach dem modernen Lernfeldkonzept zu ermöglichen, wird von typischen technischen Prozessen ausgegangen. In einer ganzheitlichen Betrachtung werden dann im Unterricht die Automatisierungssaufgaben praxisgerecht gelöst. In unseren modern ausgestatteten Laborräumen erarbeiten Sie sich somit eigenständig praxisnahe Lösungswege.

 

Studierende Arbeiten am Leitsystem der Technikerschule

Aufbau der Weiterbildung

Die Technikerausbildung erfolgt in einem ausgewogenen Theorie-Praxis-Verhältnis. Umfangreiche Laborübungen in den Lernfeldern der Automatisierungstechnik ermöglichen einen hohen Praxisbezug. Es wird mit pädagogisch aufbereiteten industriellen Automatisierungssystemen gearbeitet. Die Weiterbildung gliedert sich in Fächer und Lernfelder. Ein Lernfeld ist eine Organisationseinheit die komplexe berufliche Handlungsfelder abbildet. Eine Auflistung der einzelnen Lernfelder und Fächer, mit dem entsprechenden Stundenansatz, finden Sie in der Abbildung unten.

 

Lernfelder zum Schwerpunkt Automatisierungs- und Prozessleittechnik
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