Standort Bad Hersfeld:

Berufliche Schulen Bad Hersfeld
Am Obersberg
36251 Bad Hersfeld

Fon: 06621 / 400930
Fax: 06621 / 41227

Mail: beruflicheschulen(at)bso-hef.de

 

 

Standorte Heimboldshausen:

Berufliche Schulen Bad Hersfeld

Außenstelle Heimboldshausen
Lindenstraße 15
36269 Philippsthal

Fon: 06620 / 416

Fax: 06620 / 8541

Mail: aussenstelle(at)bso-hef.de

 

und

 

Berufliche Schulen Bad Hersfeld

Außenstelle Heimboldshausen
Rhönstraße 11
36269 Philippsthal

Fon: 06620 / 222

Fax: 06620 / 918916

Mail: aussenstelle(at)bso-hef.de

 

Fachverkäuferin/Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk

 

Allgemeines

Die Dauer der Ausbildung zur Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk umfasst drei Jahre.

Mit mindestens guten Leistungen in den Lernfeldern und den allgemeinbildenden Fächern der Berufsschule und mit der Zustimmung des Betriebes kann sie aber auch verkürzt werden.

Die Ausbildung ist im dualen System organisiert. Das bedeutet, dass die Ausbildung sowohl im Betrieb als auch in der Berufsschule stattfindet.

Die Berufsschule ist dabei ein eigenständiger Lernort.

An der beruflichen Schule werden berufliche und allgemeine Lerninhalte unter besonderer Berücksichtigung der Anforderungen der Berufsausbildung vermittelt.

Unterricht an den Beruflichen Schulen in Bad Hersfeld

Die Ausbildungsberufe Fachverkäuferin/Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk Schwerpunkt Fleischerei und Schwerpunkt Bäckerei sowie die Ausbildungsberufe der Produktion Bäcker/Bäckerin, Konditor/Konditorin und Fleischer/Fleischerin können im allgemeinbildenden Unterricht (Deutsch, Wirtschafts- und Sozialkunde) des 1. Ausbildungsjahres eine gemeinsame fachliche Grundbildung erhalten.

Im 2. und 3. Ausbildungsjahr wird jeder Ausbildungsberuf in seinem zugehörigen Fachbereich unterrichtet.

Der berufsbezogene Unterricht ist in Lernfelder gegliedert.

Ziele und Inhalte der einzelnen Lernfelder sind aus beruflichen Handlungssituationen mit Blick auf Kundenorientierung abgeleitet. Bei der Erarbeitung der Lerninhalte wird die selbständige Arbeitsweise der Schüler und Schülerinnen besonders gefördert.

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