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02.02.2017

Zahngesundheit beginnt bei den Kleinsten

Angehende Erzieher/-innen wurden zur Zahngesundheit geschult




Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik in Heimboldshausen sind kürzlich vom Arbeitskreis Jungendzahnpflege (AKJ) zum Thema „Zahngesundheit bei Kindern“ geschult worden. In einer zweitägigen Veranstaltung wurden die angehenden Erzieher/-innen des zweiten Ausbildungsjahres durch die Gesundheitsökologin Laura von Nordheim über Mundhygiene, Ernährungspädagogik, gesetzliche Bestimmungen zur Prophylaxe sowie über ein zahngesundes Frühstück und einen zuckerfreien Vormittag informiert. So bereiteten die Studierenden unter der Anleitung von Frau von Nordheim beispielsweise ein zahngesundes Frühstück aus einem Warenkorb von verschiedenen Lebensmitteln zu und erhielten Informationen über den „richtigen Schnuller“ sowie das Zähneputzen – ab wann und wie.

 

Der Schulleiter der Beruflichen Schulen Obersberg, Dirk Beulshausen, zeigte sich erfreut darüber, dass diese Fortbildung an der Außenstelle in Heimboldshausen stattfand. „Ich hoffe, dass Sie das erworbene Wissen mit in die Kitas nehmen, um so Zahnproblemen bei Kindern entgegenzuwirken“, appellierte er an die angehenden Erzieher/-innen. Zudem betonte er die Multiplikatorenwirkung der Studierenden auf die weiteren Erzieher/-innen in den Einrichtungen.

 

Der Fachschule für Sozialpädagogik wird zukünftig eine Materialkiste zur Verfügung gestellt, die einen USB-Stick mit Lerninhalten, einen PowerPoint-Vortrag sowie Anschauungsmaterial beinhaltet. Verwaltet wird diese von den Lehrkräften Claudia Hohmann und Melanie Schaake, die das Wissen in Zukunft in ihren Unterricht integrieren werden.

 

Ralph Pfeiffer, Zahnarzt und Vorsitzender des Arbeitskreises Jugendzahnpflege, verwies auf die jüngste Mundgesundheitsstudie: „Diese zeigt, dass wir in Deutschland auf einem hervorragenden Weg sind.“ Besonders stolz ist er darauf, dass der Kreis Hersfeld-Rotenburg die besten Zahlen vorzeigt, was die Zahngesundheit bei Kindern angeht.

Deshalb ist es allen Beteiligten wichtig, diese Thematik bereits in die Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Erzieher/-in zu integrieren.

Die Studierenden arbeiteten motiviert mit und erkannten die Notwendigkeit, dass Kinder in der Einrichtung vor allem Spaß an Gesundheit erleben sollen.

 

Wer weiteres Interesse an der dreijährigen Ausbildung zum/ zur Erzieher/-in oder der zweijährigen Ausbildung zur Sozialassistenz hat, kann sich gerne bei Claudia Hohmann (c.hohmann@bso-hef.de) informieren.

Anmeldeschluss für die Bewerbung für die Fachschule ist der 15. Februar, der für die Sozialassistenz der 30. April 2017.

 

 

Quelle: https://www.stadttv-hersfeld.de/Wissenswert/Schul-Informationen/desktop/


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