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29.06.2017

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht

Sozialassistenten und Fachschüler Sozialwesen verabschiedet




Zwölf Sozialassistenten, vier junge Männer und acht jungen Frauen, haben kürzlich im Audimax am Schulcampus Bad Hersfeld ihren Abschluss als „Staatlich geprüfte Sozialassistentinnen/ Sozialassistenten“ der Beruflichen Schulen Obersberg in Bad Hersfeld erhalten. Mit großer Anerkennung und Lob übergab die Klassenlehrerin Kirsten Siegl die Abschluss-Zeugnisse an die Absolventinnen und Absolventen. Zudem wurde Kilian Schwab als Jahrgangsbester ausgezeichnet.

Die Schülerinnen und Schüler haben zwei Jahre Ausbildung mit vielen praktischen Erfahrungen in pädagogischen und pflegerischen Einrichtungen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg durchlaufen. Im Mai und Juni absolvierten sie die schriftlichen und praktischen Abschlussprüfungen. Nun ist es geschafft, die Prüfung ist bestanden und es beginnt ein neuer Lebensabschnitt.

Die meisten Sozialassistenten gehen in die Ausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher an die Fachschule für Sozialwesen, Fachrichtung Sozialpädagogik, nach Heimboldshausen.

Zusammen mit den Sozialassistenten wurden auch 30 Absolventinnen und Absolventen der Fachschule für Sozialwesen, Fachbereich Sozialpädagogik, verabschiedet. Die Klassenlehrerinnen Claudia Fink und Edeltraud Andrulis-Fiederer lobten die beiden Klassen in ihren Ansprachen und überreichten die Zeugnisse an die angehenden Erzieherinnen und Erzieher.

Leonie Gerlach, Janina Schandelmaier, Manuela Schmelz und Victoria Wiegand waren in diesem Jahr die Jahrgangsbesten. Sie schlossen mit einer Traumnote von 1,5 ab, wofür sie einen Buchpreis erhielten. Victoria Wiegand wurde zudem noch für ihr soziales Engagement als SV-Sprecherin ausgezeichnet.

Als Dank und Anerkennung über den Abschluss haben die Absolventen künstlerische und humorvolle Beiträge vorbereitet. So haben sie beispielsweise das Lied „Wunder“ von Andreas Bourani in Gebärdensprache vorgetragen. Aber auch die Lehrkräfte wurden bedacht. Sie erhielten Urkunden mit netten Kommentaren aus der zweijährigen Ausbildungszeit.

Die Absolventinnen und Absolventen gehen im nun folgenden Anerkennungsjahr in pädagogische Einrichtungen im Elementarbereich, d.h. in die Krippe oder Kita, in die Jugendarbeit oder begleiten Menschen mit Beeinträchtigungen, wie z.B. in der Werkstatt für Behinderte in Bebra oder in der Wohnstätte in Sorga und Heringen.

Den Abschluss der Verabschiedung bildete das Luftballonsteigen mit besten Wünschen für die Zukunft sowie ein festliches Buffet, das von den Schülerinnen und Schülern der Sozialassistenz und den Studierenden der Fachschule gestaltet und angerichtet wurde.


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