Standort Bad Hersfeld:

Berufliche Schulen Bad Hersfeld
Am Obersberg
36251 Bad Hersfeld

Fon: 06621 / 400930
Fax: 06621 / 41227

Mail: beruflicheschulen(at)bso-hef.de

 

 

Standorte Heimboldshausen:

Berufliche Schulen Bad Hersfeld

Außenstelle Heimboldshausen
Lindenstraße 15
36269 Philippsthal

Fon: 06620 / 416

Fax: 06620 / 8541

Mail: aussenstelle(at)bso-hef.de

 

und

 

Berufliche Schulen Bad Hersfeld

Außenstelle Heimboldshausen
Rhönstraße 11
36269 Philippsthal

Fon: 06620 / 222

Fax: 06620 / 918916

Mail: aussenstelle(at)bso-hef.de

pro paed e.V. – Deine Chance

Jugendliche auf den Weg bringen

Der Förderverein der Beruflichen Schulen Bad Hersfeld, pro paed e.V. wurde im Mai 2000 gegründet. Derzeit beschäftigt der Verein zwei hauptamtliche MitarbeiterInnen und eine Mitarbeiterin in Teilzeit.

Die Geschäftsstelle des Vereines befindet sich in der Landecker Str. 2, 36251 Bad Hersfeld, Tel. 06621-170795.

Der sozialpädagogische Mitarbeiter, der unter anderem für die sozialpädagogische Betreuung der Schülerinnen und Schüler der EIBE (Eingliederung in die Berufs- und Arbeitswelt) zuständig ist, verfügt zudem noch über ein eigenes Büro an den Beruflichen Schulen Obersberg in Bad Hersfeld.

 

Zieles des Vereins ist es, die Integration von Jugendlichen in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt voran zu treiben.

 

Derzeit werden von pro paed e.V. folgende Maßnahmen angeboten:

  • Sozialpädagogische Betreuung von benachteiligten Jugendlichen im Rahmen der EIBE -Maßnahmen (Eingliederung in die Berufs- und Arbeitswelt) an den Beruflichen Schulen Bad Hersfeld.
  • Projekt „58+ - Erfahrung hilft“: Die Zielgruppe des Projektes 58+ „Erfahrung hilft“ sind Bezieher von SGB II ab vollendeten 58. Lebensjahr, die bis zu dem Zeitpunkt gefördert werden, zu dem sie eine (abschlagsfreie) Rente beziehen können (max. 36 Monate). Die Teilnehmer erteilen Stützunterricht an den Beruflichen Schulen Bad Hersfeld, Blumensteinschule Obersuhl, Gesamtschule Geistal, Grundschule Aulatal, Modellschule Obersberg etc..Sie bieten Stütztraining in verschiedenen schulischen Fächern an (Mathematik, Deutsch und Englisch).Weiterhin unterstützen die Teilnehmer Auszubildende im theoretischen Bereich ihrer Ausbildung (Alleinerziehende in Ausbildung, Köche, Erzieherinnen in der Ausbildung vom Landkreis) und sie unterstützen die Hausaufgabenhilfe vom Verein „ Internationale Jugendarbeit“. Weiterhin unterstützen sie Schüler die gerade erst nach Deutschland gekommen sind und nicht über ausreichende Sprachkenntnisse verfügen um die Schule zu besuchen.  Das Projekt findet in der Schule große Resonanz und wird im Auftrag des LK Hersfeld-Rotenburg durchgeführt.
  • Deutsch-Integrationskurse: Aussiedler/innen und Ausländer/innen, auch langjährig Geduldete, sowie Migrant/innen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die in Deutschland dauerhaft bleiben, erhalten von der Ausländerbehörde bzw. vom Bundesverwaltungsamt eine Berechtigung zur Teilnahme an einem Deutschkurs (Integrationskurs, Niveau A1, A2 und B1 des Europäischen Referenzrahmens). Kursteilnehmer/innen mit einer Berechtigung der Ausländerbehörde zahlen 1,00 € pro Unterrichtsstunde. Teilnehmer/innen, die Geld nach SGB II oder XII (Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe) erhalten, können auf Antrag von den Gebühren befreit werden. Die Erstattung von Fahrtkosten kann beim Bundesamt beantragt werden. Der Integrationskurs umfasst einen Basiskurs und einen Aufbaukurs von insgesamt 600 Unterrichtsstunden und einen 45-stündigen Orientierungskurs ebenfalls mit einem anschließenden Test. Die Integrationskurse i.d.R . am Vormittag dauern etwa 7-8 Monate und schließen mit der Prüfung Deutschtest für Zuwanderer (DTZ) ab. Der Test ist ein skalierter Test und bescheinigt das Sprachniveau A2 oder B1. 
  • Sprachkurs- und Prüfungszentrum, Sprachkursprüfungen für A2 und B1, Der Deutsch-Test für Zuwanderer A2-B1 (DTZ): Mit dem Deutsch-Test für Zuwanderer A2-B1 weisen Migranten ihre Sprachkenntnisse für die Einbürgerung in Deutschland nach. Integrationskurse schließen mit dieser Prüfung ab. Sie kann aber auch von allen anderen Interessierten in Deutschland abgelegt werden.



Finanziert werden die einzelnen Projekte über den Europäischen Sozialfonds (ESF), das Land Hessen und den Landkreis Hersfeld-Rotenburg.

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